Wie Ängste entstehen

Wie Ängste entstehen

„Angst liegt nie in den Dingen selbst, sondern darin, wie man sie betrachtet.“

Wie Ängste entstehen

Angststörungen entstehen meist durch eine Kombination verschiedener Faktoren. Es kann eine genetische Veranlagung vorliegen, leichter als andere Menschen mit Angst auf bestimme Situationen oder Reize zu reagieren. Wenn dann noch andere Faktoren wie z.B. ausgeprägter Stress oder schwerwiegende Lebensereignisse dazu kommen, kann dies eine Angststörung auslösen.

Angst entsteht also nicht nur, wenn wir tatsächlich in Lebensgefahr sind, sondern auch, wenn wir uns einbilden in Gefahr zu sein. So kommt es vor, dass wir Angst vor Spinnen, dem Fliegen oder dem Zahnarztbesuch haben.

Oft haben wir einmalig eine unangenehme Situation erlebt und folgern daraus, dass wir uns jedes Mal unwohl fühlen werden, wenn wir wieder in dieser Situation sind.Die Folge davon ist, dass wir diese Situationen in Zukunft meiden. Doch wenn wir etwas vermeiden, vor dem wir Angst haben, dann wird die Angst größer und weitet sich auf andere, ähnliche Situationen aus.

Selbstzweifel

Selbstzweifel

„Die einzigen wirklichen Feinde eines Menschen sind seine eigenen, negativen Gedanken.“ A. Einstein

Selbstzweifel

Selbstzweifel, Angst nicht zu genügen, Angst davor „Nein“ zu sagen oder auch die Angst vor dem Allein sein –

auch diese Formen der Angst, welche nicht als Angststörungen im medizinischen Sinne gelten, sind für die Betroffenen meist sehr belastend.

Selbst diese Ängste kann man mit Hilfe des Unterbewusstseins auflösen und die Betroffenen können dann endlich wieder ein befreiteres Lebensgefühl genießen!

Übertriebene oder der Situation unangemessene Angst ist erlernt und kann somit wieder verlernt werden! Um unangemessene Angst abzubauen bzw. zu überwinden, müssen wir unsere angstvollen Gedanken und Vorstellungen korrigieren.

Die medizinische Hypnose

Die medizinische Hypnose

„Hypnose hat eine lange Tradition als medizinisches Heilverfahren. In der hypnotischen Trance können physiologische, kognitive und affektive Prozesse und Verhalten modifiziert werden.“

Die medizinische Hypnose

Die medizinische Hypnose ist dabei ein sehr gut geeignetes Mittel. Hypnose ist mittlerweile ein anerkanntes Therapieverfahren, ihre Wirksamkeit gilt als wissenschaftlich erwiesen!

Ich habe ein sehr effektives Verfahren entwickelt welches auch Ihnen helfen kann, Ihre Angst zu überwinden!

Nähere Informationen & kostenlose Beratung erhalten Sie unter 0160- 933 28 662.

Anamnesegespräch:

Zur Feststellung, ob und wie ich Ihnen bei Ihrem Anliegen helfen kann, führe ich zu Therapiebeginn immer ein Erst- oder Anamnesegespräch. Hier werden wichtige Informationen abgefragt und es findet ein erstes Kennenlernen statt. Auf Grundlage dieses Gesprächs plane ich dann die ersten Sitzungen. (Eine Hypnose findet an diesem Termin nicht statt! Kommt es zur Therapie verrechne ich das Anamnesegespräch mit der ersten Sitzung.)

Hypnosetherapie: Die Anzahl und Dauer der erforderlichen Hypnosesitzungen hängt von der Art Ihres Anliegens oder der gewünschten Veränderung ab. In der Regel sind 2 – 3 Sitzungen ausreichend.

Die telefonische Erstberatung ist kostenlos.

Das Honorar ist am Sitzungsende in bar zu entrichten. Selbstverständlich erhalten Sie von mir auf Wunsch eine Quittung oder Rechnung.

Wichtig: Achten Sie speziell im Bereich der medizinischen Hypnose (Ängste, Phobien, Depressionen, Rauchentwöhnung etc.) auf ausreichende Qualifizierung und Ausbildung des Therapeuten! Um medizinische Hypnose durchführen zu dürfen muss eine Heilerlaubnis vorliegen (Arzt, Heilpraktiker, psychologischer Psychotherapeut)! Eine Hypnoseausbildung und/oder ein Psychologiestudium allein reichen nicht aus und qualifizieren nicht zur Behandlung im medizinischen Bereich.

Beratungsgespräch vereinbaren!