Depression & Burnout

Depression & Burnout

Ich gehe meinen Weg in kleinen Schritten. Tag für Tag.

Etwa jede vierte Frau und etwa jeder achte Mann in Deutschland ist mindestens einmal in seinem Leben von einer depressiven Episode betroffen.

Die Zahl der Neuerkrankungen bei Burnout nimmt stetig zu.

Ist man erstmal erkrankt, ist es meist langwierig und mühsam den Weg aus der Negativspirale zu finden. ABER: sowohl Depression als auch Burnout sind gut behandelbar und vor allem heilbar! 

Darum ist es wichtig, dass so früh wie möglich mit einer adäquaten Behandlung begonnen wird. Stellen Sie bei sich länger als zwei Wochen typische Symptome wie gedrückte Stimmung, Freudlosigkeit und erhöhte Ermüdbarkeit fest sollten Sie dies mit Ihrem Arzt oder Heilpraktiker besprechen. Je früher eine Depression oder ein Burnout erkannt wird, desto besser sind die Heilungschancen.

Zu hoffen, dass die Symptome „von selbst“ wieder verschwinden ist meist der falsche Weg. Denn ist man erstmal in die Abwärtsspirale geraten findet man allein selten wieder heraus.

Ich selbst habe jahrelange Erfahrung mit Depressionen und zwar aus jeder Sicht: als Angehörige, Betroffene und als Therapeutin. Ich habe eine Kurzzeitmethode entwickelt, mit deren Hilfe meine Klienten bereits nach wenigen Wochen eine deutliche Besserung der Symptomatik verspüren können (bei leichter bis mittelschwerer Symptomatik).

Wenn auch Sie Ihren Weg aus der Depression finden möchten, kontaktieren Sie mich gerne unter 0160 – 933 28 662.

Hier geht´s zur Facebookgruppe, extra für Frauen die unter Depression und/oder Burnout leiden:

https://www.facebook.com/groups/1427346254076330/

Was kann man bei akuten Suizidabsichten tun?

Man kann versuchen, mit dem Betroffenen ein Gespräch zu beginnen. Grundsätzlich sollte man sich dabei verstehend und stützend verhalten und es sollte das Zuhören im Vordergrund stehen.

Vorteilhaft ist es, ernsthaft auf das einzugehen, was der Suizidgefährdete erzählt sowie danach zu fragen, wie es zu dieser verzweifelten Situation gekommen ist.

Man kann erfragen, ob man in einer Form behilflich sein kann oder etwas für die Person tun kann.

Unfreundliche Reaktionen oder Zurückweisungen von dem Suizidgefährdeten sollte man nicht persönlich nehmen und darauf möglichst gelassen und geduldig reagieren.

Fühlt man sich durch den Suizidgefährdeten überfordert oder gar erpresst, besteht unmittelbare Selbst- oder Fremdgefährdung sollte man nicht zögern, sofort einen psychiatrischen Notdienst, den Rettungsdienst (112 europaweit) oder die Polizei zu verständigen.

Wichtig: Wenn Sie wiederkehrende oder sich aufdrängende Suizidgedanken haben, begeben Sie sich umgehend in fachärztliche Behandlung! Bei einer schweren depressiven Episode sind Sie auf fachärztliche Hilfe sowie die passende Medikation angewiesen.

(Eine ambulante Therapie, wie ich Sie anbiete, kann hier maximal unterstützend und erst nach Rücksprache mit den behandelnden Ärzten eingesetzt werden).

Beratungsgespräch vereinbaren!